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2. Grundsätzliches zum BSB, LPB und zur PPS-Schnittstelle

Bei BSB (Boiler System Bus), LPB (Local Process Bus) und PPS (Point-to-Point Schnittstelle) handelt es sich um jeweils verschiedene und untereinander nicht kompatible Bus-Systeme bzw. Schnittstellen. Es können also jeweils nur Geräte angeschlossen werden, die den gleichen Bus- bzw. Schnittstellen-Typ aufweisen.

Bei allen in diesem Handbuch aufgezählten (aktuellen) Reglern des Typs RVS, LMS und LMU ist ein BSB-Anschluss am Regler zu finden. Ein LPB ist standardmäßig nur bei Reglern des Typs RVS (nur Modellreihen 4x und 6x, Ölheizungen und SolarSystemRegler) vorhanden. Bei Reglern des Typs RVS21 (Wärmepumpen), LMS14/15 sowie LMU74/75 (Gasheizungen) ist ein LPB i.d.R. mittels eines ClipIn-Moduls nachrüstbar (s. Kap. 3.8).
PPS ist nur bei alten Reglern vorzufinden und wird heutzutage nicht mehr verbaut.

Im folgenden Kapitel wird etwas näher auf die Unterschiede der beiden Bustypen BSB und LPB eingegangen. Die PPS-Schnittstelle wird in einem eigenen Kapitel kurz vorgestellt, da sie bei aktuellen Geräten nicht mehr vorhanden ist.


2.1 BSB und LPB

BSB (Boiler System Bus) und LPB (Local Process Bus) sind zwei verschiedene Bus-Typen, die sich vereinfacht in zwei Nutzungsklassen unterscheiden lassen:

  1. Der BSB (Boiler System Bus) ist ein ‚lokaler’ Bus zur Nutzung des lokal angeschlossenen Reglers.
    Angeschlossene Geräte wie bspw. die Bedieneinheit, ein Raumgerät / Fernbedienung oder auch der (via BSB) angeschlossene Adapter können nur auf den Regler zugreifen, an dem sie angeschlossen sind.

  2. Der LPB (Local Process Bus) ist ein ‚übergreifender’ Bus zur Nutzung mehrerer angeschlossener Regler in einem komunikationsfähigen Verbund.
    Über den LPB können mehrere Regler miteinander verbunden werden und bei korrekter Parametrierung gewisse Werte miteinander teilen bzw. sich gegenseitig beeinflussen.
    Auf diese Weise kann bspw. eine Kaskadenschaltung von mehreren Brennern realisiert werden oder eine Gas- oder Öl-Heizung mit einer Solaranlage und einem Feststoffkessel regelungstechnisch 'verbunden' werden.
    Der korrekte Anschluss der einzelnen Komponenten sowie die korrekte Parametrierung der jeweiligen Regler sollte im Normalfall bereits bei der Installation der Anlage durch den Heizungsinstallateur erfolgt sein.

Beispiel:
Vorhanden sind eine Öl- oder Gasheizung, ein nachgerüsteter wasserführender Kamin und eine thermische Solaranlage zur Unterstützung des Heizkreises oder der Warmwasserbereitung. Alle drei Wärmeerzeuger sind hydraulisch an einem Pufferspeicher angeschlossen. Die Wärme für den Heizkreis soll vom Pufferspeicher bezogen werden.

Die Regelung der Solaranlage und des Feststoffkessels übernimmt ein Solarsystemregler (SSR), die Kesselsteuerung der Heizung übernimmt in diesem Beispiel der interne Heizungsregler. Alle Sensoren, Pumpen, Mischer etc. sind am SSR angeschlossen, welcher jedoch via LPB mit dem Heizungsregler verbunden ist. Durch diese Verbindung der beiden Regler kann somit bspw. eine Pufferspeicherladung geregelt werden, bei der die Heizung nur aktiv wird, wenn weder Solar noch Feststoffkessel den Puffer laden / geladen haben.

Wenn ein Adapter via BSB an einem der beiden Regler aus oben genanntem Beispiel angeschlossen ist, kann er folglich nur auf den jeweiligen Regler ‘lokal’ zugreifen, an dem er angeschlossen ist (also bspw. Heizungsregler oder SSR). Pro Regler muss in dem Fall ein Adapter am jeweiligen BSB angeschlossen werden, wenn Zugriff gewünscht ist.

Wenn ein Adapter via LPB an einem der beiden Regler aus oben genanntem Beispiel angeschlossen ist, müssen
1. die Geräte- und Segmentadressen entsprechend der LPB-Konfigurationsanforderungen eingestellt werden, und
2. beim Adapter eine Zieladresse eingestellt werden, an die die jeweiligen Anfragen des Adapters geschickt werden (s. Kap 2.1.2 und Kap. 8).

Eine übergreifende Abfrage von Werten oder Parametern zweier oder mehrerer Regler im LPB-Verbund via Adapter kann zwar erfolgen, doch ist diese Funktion noch nicht ausgiebig getestet worden.
Die spezifischen technischen Daten, Leistungsmerkmale und Anforderungen an entsprechende Installationen und Parametrierungen hinsichtlich der Geräte- und Segmentadressen sind den jeweiligen technischen Dokumentationen der Hersteller zu entnehmen. Hinsichtlich des LPB seien insbesondere die Dokumentationen „LPB Systemgrundlagen” (Siemens Building Technologies - Landis & Staefa Division: CE1N2030D) und „LPB Projektierungsgrundlagen” (Siemens Building Technologies - Landis & Staefa Division: CE1N2032D) empfohlen.

Bei einigen Reglern sind die entsprechenden Anschlüsse teilweise unterschiedlich gekennzeichnet:

Die folgenden Abbildungen zeigen exemplarisch die verschiedenen Anschlüsse.

BSB (FB mit CL+ & CL-) und LPB (DB & MB) bei einem Brötje ISR-RVS43.222-Regler.

Anschlüsse b = BSB (CL+ & CL-) und a = LPB (DB & MB) bei einem Siemens RVS63.283-Regler.

BSB (CL+ & CL-) an der vierpoligen Servicebuchse vorne in der Bedieneinheit eines ISR Plus → Die (dauerhafte) Verwendung dieses Anschlusses ist jedoch nicht zu empfehlen.

Bezüglich des Anschlusses des Adapters s. Kap. 2.3.


2.1.1 Adressierung beim BSB

Beim BSB wird aufgrund des Bussystems jedem Teilnehmer eine spezifische Adresse zugeteilt. Folgende Adressen sind bereits festgelegt:

Bus-Adresse Geräteadresse Gerät (Bezeichnung im Seriellen Monitor)
0x00 0 Heizungsregler („HEIZ“)
0x03 3 Erweiterungsmodul 1 („EM1“) / Mischer-ClipIn AGU
0x04 4 Erweiterungsmodul 2 („EM2“) / Mischer-ClipIn AGU
0x06 6 Raumgerät 1 („RGT1“)
0x07 7 Raumgerät 2 („RGT2“)
0x08 8 OCI700 Servicetool („CNTR“)
0x0A 10 reglerseitige Bedieneinheit / Display („DISP“)
0x0B 11 Servicegerät (QAA75 als Servicegerät parametriert) („SRVC“)
0x31 49 OZW672 Webserver
0x32 50 (vermutlich) Funkempfänger („FE“)
0x42 66 BSB-LPB-LAN-Adapter („LAN“)
0x7F 127 Broadcast („INF“-Meldungen)

Dem BSB-LPB-LAN-Adapter wird in der Voreinstellung die Busadresse 0x42 zugeteilt, was der BSB-Adresse 66 entspricht. Die Adresse wird in der Datei BSB_lan_config.h festgelegt.


2.1.2 Adressierung beim LPB

Beim LPB ist die Adressierung anders als beim BSB. Prinzipiell gibt es verschiedene Segmente (bzw. Segmentadressen) und Geräteadressen. Den Segmentadressen kommt eine andere Bedeutung zu, als den Geräteadressen.
In diesem Zusammenhang sei lediglich darauf hingewiesen, dass zusätzlich zu diesem Unterschied auch die jeweiligen Adressvergaben selbst beim LPB anders gestaltet sind. Bei der Busadresse 0x00 beispielsweise ist die erste Ziffer hinter dem x die Segmentadresse 0 (also 0=0, 1=1 etc.), die zweite 0 hingegen ist Busadresse des Gerätes plus eins (also 0=1, 1=2 etc.).

Beispiel:
Das Gerät im obigen Beispiel 0x00 befindet sich im Segment 0 mit der Adresse 1. Die bei BSB-LAN in der Datei BSB_lan_config.h voreingestellte Adresse 0x42 bedeutet somit, dass der Adapter im Segment 4 mit der Adresse 3 angemeldet wird.

Da die doch recht komplexe Installation i.d.R. bereits bei der Installation vom jeweiligen Monteur vorgenommen wird, wird an dieser Stelle nicht auf weitere Besonderheiten eingegangen.
Dem interessierten Anwender seinen an dieser Stelle insbesondere zwei Dokumente von „Siemens Building Technologies - Landis & Staefa Division“ empfohlen:

Hinweis:
Die voreingestellte Adresse 0x42 des BSB-LPB-LAN-Adapters entspricht der Segmentadresse 4 mit der Geräteadresse 3.


2.2 PPS-Schnittstelle

Die PPS-Schnittstelle findet sich bei älteren Reglern und stellt eine Punkt-zu-Punkt-Schnittstelle dar, mittels derer digitale Bedieneinheiten/Raumgeräte wie das QAA70 angeschlossen werden können. An demjenigen Anschluss wird analog zum QAA auch der Adapter angeschlossen. Die Anschlüsse sind dem jeweiligen Handbuch zu entnehmen, häufig sind dies jedoch die Pins “A6” und “MD” (oder auch “M”) (in dem Fall dann “A6” → CL+ und “M”/”MD” → CL-).

Die Anschlüsse “A6” und “MD” bei einem Siemens RVA53 Regler.

PPS scheint bei folgenden Reglern zum Einsatz gekommen zu sein (siehe „Siemens Raumgerät QAA70 Basisdokumentation“, CE1P1638D): RVP digital Serie D, RVP54…, ALBATROS RVA…, LGM11…; bzw. u.a. bei folgenden Heizungen: Brötje BBS/WGB 2N, Weishaupt WRD 0.2 / 1.1, Sieger TG11 (mit Siegermatic S42DB), Olymp THR 5-25C, Schäfer Interdomo (mit DomoCommand DC 225).
Bei den ‚Bedieneinheiten‘/Reglern handelt es sich (bei Brötje) vermutlich meist um Eurocontrol-Varianten, manchmal auch um Eurotronic-Varianten (anscheinend NICHT Eurotronic A, nur Eurotronic D aufwärts). Als Hinweis kann die Anschlussmöglichkeit einer QAA70-Raumeinheit überprüft werden - ist diese anschließbar, so sollte auch der Anschluss des Adapters möglich sein.

Die beiden Geräte (Raumgerät und Regler) kommunizieren nur bedingt miteinander. Der Regler sendet Infos, schickt dann später mit einem einzigen Byte (0x17) eine Anforderung an das Raumgerät, das dann teilweise auf vorhergehende Regler-Infos reagiert, andererseits aber auch nach eigenem Rhythmus seine Infos sendet. Und das teilweise in unterschiedlicher Häufigkeit. Der Bus kommt so kaum zur Ruhe, i.d.R. werden bis zu zwei Telegramme pro Sekunde ausgetauscht, entsprechend schnell muss die Software dann auch antworten. Kommt auf bestimmte Anfragen des Reglers keine oder nicht die richtige Antwort, wird angenommen, dass es kein Raumgerät mehr gibt und der Regler verfällt wieder in einen Suchmodus.

Der Funktionsumfang ist hierbei nur rudimentär und beschränkt sich derzeit mittels BSB-LAN derzeit auf etwa ein Dutzend Parameter, die man lesen/schreiben kann (Anm.: Die folgende Auflistung ist u.U. nicht komplett - ausschlaggebend ist Kategorie 42 “PPS-Bus” im Webinterface und die von Regler unterstützten Parameter!):

Im Webinterface von BSB-LAN ist die einzig verfügbare Kategorie bei der Verwendung von PPS die Kategorie 42 “PPS-Bus”! Aus den anderen Kategorien sind keinerlei Parameter abrufbar!
Somit entfällt auch die Abfrage von URL/Q zur Kontrolle auf nicht-freigegebene Parameter!

Immerhin lassen sich damit aber die wichtigsten Funktionen einer intelligenten Heizungssteuerung umsetzen, indem man z.B. gewichtete Raumtemperaturen sendet und die Solltemperaturen nach vielfältigeren Kriterien steuern kann.

Hinweise:
Sollte bereits ein QAA70 angeschlossen sein, so ist der Zugriff mittels BSB-LAN nur lesend möglich! Soll BSB-LAN schreibend einwirken, also aktiv Werte und Einstellungen verändern, so muss ein vorhandenes QAA70 dauerhaft deinstalliert werden, da es ansonsten mit den eigenen Werten alles wieder überschreibt!

Bzgl. der spezifischen Bus-Einstellungen in der Datei BSB_lan_config.h beachte die dortigen Hinweise in Kap. 5.

Über PPS tauschen Heizung und Raumgerät bzw. BSB-LAN permanent Daten aus. Das Protokoll ist sehr zeitkritisch. Das Aufrufen von längeren Webseiten führt dazu, dass der Arduino nicht rechtzeitig auf entsprechende Anfragen der Heizung reagieren kann, weswegen die Heizung dann denkt, dass die Gegenseite ausgefallen ist. Das ist an sich kein Problem, nach ca. 10-20 Sekunden, nachdem der Arduino wieder „ansprechbar“ ist, haben sich beide wieder verständigt. Bis dann aber wieder alle Werte ausgetauscht bzw. aktualisiert sind, kann es noch mal 1-2 Minuten dauern, so dass sich Änderungen dann erst entsprechend verzögert zeigen. Von zu vielen Anfragen auf den Arduino sollte daher bei PPS abgesehen werden und etwaige Sensoren etc. dann ggf. auf einen zweiten Arduino ausgelagert werden.

Bei der ersten Verwendung bzw. nach einem Reboot des Arduino muss man (anders als bspw. beim BSB) einige Zeit abwarten, bis die Parameter abrufbar/verfügbar sind.

Wichtiger Hinweis für Nutzer des (veralteten) Setups Adapter v2 + Arduino Mega 2560:
Aufgrund der zeitkritischen Kommunikation bei PPS ist es sinnvoll, das Setup auf die Nutzung der Hardware-Serial umzustellen. Dazu sind folgende Änerungen vorzunehmen:


2.3 Anschluss des Adapters

Prinzipiell erfolgt der Anschluss des Adapters analog zu dem Anschluss optionaler Raumgeräte. Die jeweiligen Kontakte sind den herstellerspezifischen Unterlagen zum Heizungssystem zu entnehmen.

Ist nur ein BSB-Anschluss verfügbar (bspw. bei Wärmepumpen mit einem RVS21-Regler) und/oder bereits ein Raumgerät vorhanden, so kann der Adapter parallel zu einem bereits installierten Raumgerät an die gleichen Anschlüsse angeschlossen werden.

Hinweis:
Da es sich bei BSB um ein Bussystem handelt, kann der Adapter auch bei einem bereits im Wohnraum installierten kabelgebundenen Raumgerät angeschlossen werden!
Sollte kein Raumgerät vorhanden sein, so sollte man überprüfen, ob es nicht einfacher ist, ein langes dünnes zweiadriges Buskabel in die Wohnung zu verlegen als ein langes LAN-Kabel. Es ist also nicht zwingend nötig, den Adapter unmittelbar am Aufstellort der Heizung anzuschließen!

Beim Anschließen des Adapters sollte der betreffende Regler stets ausgeschaltet sein, ebenso bei einem Entfernen des Adapters.

Es ist unbedingt darauf zu achten, dass der Regler polrichtig angeschlossen wird! Ein verkehrter Anschluss kann eine Beschädigung des Reglers und/oder Adapters zur Folge haben!


Adapterplatine:
Bei der Adapterplatine sind die Anschlüsse mit CL+/DB und CL-/MB gekennzeichnet. Bei einem Nachbau ist der Schaltplan zu beachten.


BSB:
Der Anschluss des Adapters erfolgt an den beschriebenen Pins des BSB mit ‘Plus an Plus’ und ‘Minus an Minus’:
Adapter-“CL+” an Regler-“CL+” sowie
Adapter-“CL-“ an Regler-“CL-“.

Der zusätzliche Anschluss „G+“ beim BSB führt 12V und ist für die Hintergrundbeleuchtung der entsprechenden Raumgeräte vorgesehen. Dieser ist für den Anschluss des Adapters NICHT zu verwenden!
(Sollte der Adapter irrtümlicherweise an G+ statt an CL+ angeschlossen werden, so leuchtet zwar die LED, allerdings ist keinerlei Funktion gegeben.)


LPB:
Der Anschluss des Adapters erfolgt an den beschriebenen Pins des LPB, meist mit DB und MB gekennzeichnet:
Adapter-“DB” an Regler-“DB” sowie
Adapter-“MB” an Regler-“MB”.


PPS:
Hier sind es häufig die die Anschlüsse A6 und M oder MD, wobei dann
“A6” an “CL+” und
“M”/”MD” an “CL-“
des Adapters anzuschließen ist.


Tipps:

Um vor Störeinflüssen möglichst geschützt zu sein, sollten die Anschlusskabel für den LPB-Anschluss gemäß LPB-Projektierungsgrundlagen1 einen Querschnitt von 1,5mm² aufweisen, zweiadrig verdrillt und geschirmt sein (Leitungslänge max. 250m pro Busteilnehmer, max. Gesamtlänge 1000m).

Für den BSB-Anschluss sind Cu-Leitungen mit mindestens 0,8mm² (bis 20m) Querschnitt zu wählen, bspw. LIYY oder LiYCY 2 x 0,8. Bei Leitungslängen bis 80m sollte 1mm², bis 120m sollten 1,5mm² Querschnitt gewählt werden2. Generell ist eine parallele Verlegung mit Netzleitungen zu vermeiden (Störsignale), geschirmte Leitungen sind ungeschirmten Leitungen immer vorzuziehen.

Entgegen der offiziellen Empfehlungen berichteten verschiedene Nutzer von positiven Ergebnissen mit Telefon-Verlegekabeln, 0.5-0.75mm Lautsprecherkabeln etc. Bevor also ein Kauf neuer Kabel getätigt wird, kann auch bereits vorhandenes Kabel getestet werden.

Der Anschluss der Leitungen an die jeweiligen Kontakte sollte prinzipiell immer mit den spezifischen Steckern erfolgen, sofern diese vorhanden sind. Sollten diese nicht unmittelbar erhältlich oder verfügbar sein, können auch isolierte 6,3mm-Kabelschuhe verwendet werden.


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